Blaukraut

Ich dachte immer, Blaukraut machen kann so schwer nicht sein: Zwiebel, Öl, Rotkohl, Wasser, Salz, fertig.

Turns out it´s more than that.. 🙂

Das ist eines der Rezepte, bei denen ich einige Misserfolge hatte aber weil ich es so gerne esse und mich bei dem Gekauften die Menge des Zuckers(zu süß) und dass überhaupt Industriezucker drin ist, nervt, bin ich dran geblieben. Zum Glück, möchte ich sagen, ich finde es jetzt nämlich richtig gut und finde für den Herbst und Winter, mit einem(oder 5) leckeren Kartoffelkloß kann man da wenig falsch machen. Für die Fleischesser kann natürlich auch Fleisch dazu.

Es ist sehr günstig von den Zutaten her, verzichtet auf Industriezucker und lässt sich auch gut über einige Monate einfrieren. Und es ist lecker. Habe ich das erwähnt? Ja, ist es.

Lasst es Euch schmecken!

Blaukraut

Zubereitungszeit 30 Minuten
Garzeit 30 Minuten
Arbeitszeit 1 Stunde
Portionen 8 Personen
Autor Pollly

Zutaten

  • 1 Rotkohl mittelgroß
  • 125 g Margarine
  • 1 Zwiebel
  • 0,5 L Wasser
  • 250 ml Apfelessig
  • 1 Apfel
  • 2-3 TL Salz nach Geschmack
  • 5-6 EL Kokosblütenzucker oder Ahornsirup nach Geschmack
  • 1 TL Nelken

Anleitungen

  • Den Rotkohl halbieren und in feine Scheiben, den Strunk entfernen, in feine Streifen schneiden und diese nochmal halbieren oder dritteln.
  • In einem großen Topf Margarine zerlaufen lassen auf mittlerer Stufe.
  • Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und in den Topf geben, andünsten.
  • Den Rotkohl dazu geben, mit Wasser und Apfelessig ablöschen.
  • Den Apfel vierteln, das Kerngehäuse entfernen und mit Salz, Kokosblütenzucker und Nelken ebenfalls in den Topf geben.
  • Umrühren und abgedeckt ca 30 Minuten köcheln lassen. Gegebenenfalls noch Wasser nachgießen.
  • Abschmecken. Fertig.

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